Haptisches Marketing

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Mit haptischem Marketing die taktile Wahrnehmung gewinnen

Marketing ist seitdem es Unternehmen gibt in kapitalistisch geprägten Gesellschaften ein enorm wichtiges Feld für Unternehmen. So unterscheidet sich das Marketing nicht nur von Unternehmen zu Unternehmen, sondern muss auch stark angepasst werden. Diese Anpassungen erfolgen ebenfalls nach mehreren Faktoren. Besonders die jeweiligen Zielmärkte sind entscheidend. So können nicht nur bestimmte geographische Regionen von einer bestimmten Marketingform oder einer bestimmten Umsetzung besser erreicht werden, sondern auch bestimmte Kundengruppen unterscheiden sich hierbei. Trotz dieser vielseitigen Unterschiede gibt es einige allgemeine Zusammenhänge zwischen den unterschiedlichen Marketingformen. Das haptische Marketing ist eine dieser allgemeinen Formen, die über die taktile Wahrnehmung agieren und die Kunden für sich gewinnen will. Alles Wichtige, was Sie hierzu wissen müssen, zeigen wir Ihnen in der Folge auf.

Die Haptik und die taktile Wahrnehmung erläutert

Begriffe wie haptisches Marketing und taktile Wahrnehmung klingen im ersten Moment sehr abstrakt und kompliziert. Allerdings sind sie das in Wirklichkeit gar nicht und lassen sich recht schnell erläutern. Das haptische Marketing setzt sich dabei also aus zwei Wörtern zusammen. Marketing muss nicht weiter erläutert werden, weshalb der Fokus hier eher auf dem Wort der Haptik liegt. Dieses stammt aus dem Griechischen und bedeutet so viel wie, dass etwas fühlbar ist. Dabei handelt es sich folglich also um eine Sinneswahrnehmung, die weitestgehend über die Haut geschieht, wobei die tatsächlichen Produkte natürlich auch gesehen und gegebenenfalls gerochen oder gehört werden.

Der Begriff taktil beziehungsweise die taktile Wahrnehmung setzt ebenfalls unmittelbar dort an. So geht es auch hier um die Sinneswahrnehmung, die ähnlich ist. Dieses Wort stammt aus dem Lateinischen und bedeutet übersetzt und abgeleitet so viel wie Berühren. Prinzipiell geht es aber auch um passive Einflüsse, die eine Rolle spielen. Konkret können solche passiven Einflüsse so etwas sein, wie ein Hitze- und Kälteempfinden. Auch Schmerzreflektoren spielen bei dieser Sinneswahrnehmung eine Rolle. Es geht also darum, nicht nur zu fühlen, dass ein Objekt vorhanden ist, sondern dieses auch passiv beschreiben zu können durch das Berühren.

In digitalen Zeiten scheinen tatsächliche Gegenstände an Bedeutung zu verlieren

Haptisches Marketing - Plan

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Der Begriff der Digitalisierung ist allgegenwärtig. Nicht nur viele Arbeitsprozesse in der Wirtschaft und im öffentlichen Dienst werden immer weiter digitalisiert und auf computergestützte Prozesse verlagert, sondern auch das Privatleben vieler Personen erfährt deutlich öfter diesen Paradigmenwechsel. Es ist also nicht weiter verwunderlich, dass auch Marketingprozesse in zunehmender Form digitalisiert werden. Diese Entwicklung ist aus Sicht von Unternehmen auch praktisch, werden häufig doch Kosten und Aufwand gespart, wenn Designs ganz einfach über das Internet verbreitet werden können und das Herstellen von praktischen Gütern ausbleibt. Die Aspekte der taktilen Wahrnehmung bleiben hierbei aus und spielen folglich eine reduzierte Rolle. Inwiefern das aber nur die halbe Wahrheit ist, möchten wir in den nächsten Kapiteln gerne aufzeigen.

Taktile Wahrnehmung ist für viele Kunden und deren Kaufentscheidung ein entscheidender Faktor

Auch wenn immer mehr Prozesse und Werbemittel in das Internet und andere digitale Medien verlagert werden, gibt es viele Experten, die weiterhin die taktile Wahrnehmung als eine der wichtigsten Stützen für Wiedererkennung und Produktmarketing sehen. Natürlich können Produkte selbst dabei durch taktil wahrnehmbare Werbeartikel nur sehr schwierig beworben werden. Ausnahmen machen hierbei bestenfalls Miniaturversionen wie Spielzeugautos. Vielmehr geht es darum auf die eigene Marke und weitere Produktinformationsquellen wie Websites oder Verkaufsstellen aufmerksam zu machen. Das Prinzip ist hierbei recht einfach. Wird das Produkt beispielsweise in den Alltag eingebunden, ist die unterbewusste Wahrnehmung dieses Produktes dauerhaft gegeben und bei Gesprächen oder Überlegungen zu Kaufentscheidungen spielt dieses tägliche Begegnen eine Rolle. Der taktilen Wahrnehmung wird also in fast jeder Branche eine enorm große Rolle zugesprochen, weshalb es auch weiterhin sehr relevant ist.

Praktische Ergänzungen zu digitalen Produkten – taktile Wahrnehmung über Werbeartikel hervorrufen

Taktil wahrnehmbare Werbemittel gibt es selbstverständlich in jeder Branche. Gerade für lediglich digital vertretene Unternehmen wie Onlineshops können sie aber eine tolle Ergänzung zur Onlinepräsenz sein. Insgesamt ist die Bandbreite an Möglichkeiten Werbeartikel zu verwenden aber vielseitig. Hinzu kommen weitere Unterscheidungen in Abhängigkeit der Branche. Die zuvor erwähnten Miniaturvarianten von Autos sind eben nicht in allen Branchen geeignet. Allgemeine Werbegeschenke, die sich im Grunde genommen immer eignen, gibt es allerdings trotzdem. Hierzu zählen dann beispielsweise Kugelschreiber, Schreibblöcke, Mützen, Sonnenbrillen, Feuerzeuge und vieles mehr. Auch Angebote für Kinder wie Spielzeuge, Süßigkeiten und Kuscheltiere machen stets einen guten Eindruck und tragen unmittelbar zur taktilen Wahrnehmung in fast allen Branchen bei.

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